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Discussion: bombe! die 32 minuten rufen...

in: Axl; Axl > 2016-01-02

Jan 3, 2016 10:24 PM # 
ol8:
bombe! die 32 minuten rufen beim nächsten antritt! greets
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Jan 4, 2016 10:17 AM # 
Axl:
Ja Bombe. Bin ziemlich zufrieden. Ich habe die 32er-Zeit jetzt schon rufen gehört. Nur ein bisschen zu spät. Dummerweise war genau der letzte Kilometer der schlammigste und mit genau 30 min bei Km 9 war ich wohl auch zu spät dran. Für den Zeitpunkt und die nicht wirklich zielgerichtete Vorbereitung, keinen Laufwettkampf seit Ostern usw. brauch ich mich aber nicht zu beschweren. Jetzt ist Crossaison!
Jan 4, 2016 8:43 PM # 
Frzfrz:
Superstark, supergeil! Gratulation.
Jan 5, 2016 7:57 AM # 
WR:
Super, und Danke für den Bericht! Dein Trainingsstil scheint ziemlich effizient zu sein.
Jan 7, 2016 10:19 PM # 
matti.:
Gratuliere. Verstehe allerdings nicht wie du solche zeiten mit diesem trainingsaufwand schaffst :-) *neid
Jan 8, 2016 5:47 PM # 
Axl:
Danke!

Es sieht nach weniger Training aus als es ist. Ich protokollieren ja kein Ein- und Auslaufen (zu viel Aufwand das zu zählen und das ist ja auch kein Training, das einen weiterbringt) und bei den TL nur die Trabpausen, wenn diese ein besonderer Teil des Trainings sind. Die Einheiten die ich mache haben alle einen Sinn. Kilometer und Trainingsstunden interessieren mich nicht und sind kein Antrieb mehr zu trainieren. Die Wirkung von Ruhetagen wird unterschätzt, vor allem, wenn man eine gute Basis hat. Ich sehe die Kunst eher darin die Reize im richtigen Abstand zu setzten und die Entwicklung der Qualitätstrainings (DL2, TL, Long Run, ...) sicherzustellen. Im Grundlagenausdauerberbereich habe ich auch ohne Umfang gute Werte. Warum weiß ich auch nicht genau.

Natürlich habe ich das Prinzip jetzt auf die Spitze getrieben: Noch weniger Training und noch schneller laufen ;-)

Mir ist natürlich bewusst, das man dazu erstmal eine (komplexe) Basis benötigt und ein gutes Gefühl für die "richtigen" Intensitäten und das Timing. Um einen Sprung zu machen bräuchte ich sicher auch mehr Umfang. 33 min sind ja auch noch nicht weltbewegend. Leider war und ist bei mir im Laufwettkampf häufiger der Kopf der begrenzende Faktor als die Physis.

Also, nicht vezagen und gescheit weitertrainieren!

PS: Ich glaube ein wichtiger Faktor ist übrigens auch, dass man möglichst früh im Läuferleben mit sehr guten Trainingspartnern trainiert, anhand derer man sich bewusst wird, dass ein "normales" Laufniveau deutlich höher ist, als man das vorher denken würde. Ungünstig sind jammernde OLer-Trainingruppen bei denen jeder der Meinung ist, dass er nicht laufen kann und, dass "Leichtathleten" so unmenschlich schnell sind. Am besten mit den Besten seines Alters trainieren, wenn man was erreichen möchte! Schon alleine die Verschiebung mentaler Barrieren die daraus resultieren kann, wirkt sich positiv auf die Laufleistung aus. Da gibt es hier auf Attackpoint ja auch gute Beispiele.

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