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Attackpoint - performance and training tools for orienteering athletes

Training Log Archive: pepa.

In the 7 days ending Mar 3:

activity # timemileskm+m
  xc-ski4 6:49:16 62.54(6:33) 100.64(4:04) 1434
  running3 2:07:36 16.96(7:31) 27.3(4:40) 54
  Total7 8:56:52 79.5(6:45) 127.94(4:12) 1488
  [1-5]7 8:55:47
averages - sleep:6.3

«»
2:52
0:00
» now
MoTuWeThFrSaSu

Sunday Mar 3 #

11 AM

xc-ski 2:52:45 intensity: (20:03 @1) + (33:02 @2) + (1:20:18 @3) + (36:09 @4) + (3:13 @5) 40.06 km (4:19 / km) +650m 3:59 / km
ahr:134 max:170

Zum Abschluss noch mal ne ordentliche Einheit bei harten -10C° (Mittags, nachts/frühs war es noch kälter).
Teilweise war es einer der schönsten Tage die ich je auf Ski verbracht habe: harter Untergrund + ne hübsche Prise wunderschöner Pulverschnee, leichter Schneefall mit großen Flocken (sodass es gut aussieht), manchmal kam die Sonne sogar raus und dazu die Klarheit, wie unrealistisch diese drei Tage eigentlich waren.
Ach, und die schönsten Streckenteile hab ich auch erst heut gefunden! Den Teil ganz am Anfang (da war noch ein Abzweig [Headwaters] und den Teil den ich gestern ausversehen übersprungen hab (Jack Pine).

Zum Schluss ordentlich eingegangen, aber ich hab noch die 40 geknackt, alle Loipenteile des Vasa-Trails abgefahren und insgesamt kam ich genau auf 100 Kilometern (1400 HM) klar unter das erhoffte Ski-Ausleih-Verhältnis: 1km < 1$

YOLO! Einfach mal machen. Oft kosten doofe Ideen Energie, manchmal klappt’s aber.

https://www.strava.com/activities/2189844286/segme...
12 PM

Note
slept:8.0

Gestern kein Glück gehabt mit dem lokalen Essen. Mittags Asia, gehofft, da kann man nix kaputtmachen. Doch kann man. Essen schwamm in brauner (BBQ?) sauce, Gemüse war in riesengroßen Stücken geschnitten (die Paprika hätten se fast auch ungeschnitten drauflegen könnten, big ist hier halt beautiful), naja, Hälfte stehen lassen müssen.
Abends die empfohlene Pizzeria in der Stadtmitte ausgesucht und versucht keine Experimente einzugehen, was egal war, die beste Pizza der Stadt schwamm in Öl und bestand eigentlich nur aus komischem Käse. Gekämpft, jedesmal nen halben Liter Schweöl in eine Serviette getunkt, aber auch hier, es war nicht möglich die kleinste Pizza komplett reinzukriegen...
der Magen war froh über jeden Rest, der auf dem Teller blieb.trotzdem rebelliert er etwas...ich kann ihn komplett verstehen. Also doch wieder Äpfel, Chips und Waffeln mit Ahornsirup.

Durch die Nacht hat’s weiter geschneit und es kühlte leicht ab auf unter -10C

Saturday Mar 2 #

10 AM

xc-ski tempo 1:46:44 intensity: (1:00 @1) + (16:43 @2) + (28:56 @3) + (57:26 @4) + (2:39 @5) 27.16 km (3:56 / km) +350m 3:42 / km
ahr:142 max:169 slept:7.0

Einmal die große Runde abfahren, war der Plan. In Realität vergaß ich an einer unklaren Abzweigung abzubiegen. Whatever, dafür hab ichs dann wiederum verlängert.
Schön viel Pulverschnee, den ganzen Tag hats viel geschneit, ich hab profesionelll etwas gewartet mit ddem Trainingsbeginn, damit die Loipen gut gespurt sind (im Bett).

Schön! das hätt ich letzte Woche noch nicht gehofft, dieses Jahr noch auf Skiern zu stehen. Voll gut!

https://www.strava.com/activities/2186581475/overv...
5 PM

xc-ski 1:04:43 intensity: (5:05 @1) + (23:05 @2) + (26:09 @3) + (7:41 @4) + (2:43 @5) 15.54 km (4:10 / km) +230m 3:53 / km
ahr:130 max:175



[Nachtrag: eingeschlafen beim Eintragen]

Friday Mar 1 #

Note
slept:5.5

Hoch die Hände - Wochenende!
5 PM

xc-ski 1:05:04 intensity: (1:05 @0) + (1:39 @1) + (6:16 @2) + (30:05 @3) + (25:54 @4) + (5 @5) 17.89 km (3:38 / km) +204m 3:26 / km
ahr:142 max:165

Weinen hilft ja leider nicht, 350km wegfahren schon eher.
'schüss Detroit!
Damit ich auch mal was erlebe, habe ich mich kurzfristig entschlossen nach Traverse City zu fahren. Also ab in den hohen Norden.
3/4 der Strecke war geradeaus und flacher als Brandenburg.
Vor Ort wollt ich eigentlich laufen gehen - hier gibts keinen einzigen Fußweg, ich bin 100m vom Wasser, aber das ist a) gefroren und zugeschneit b) fast immer mit privatem Zugang, d.h. man kommt einfach nicht hin, obwohl man es sieht. Dazwischen ist zur Sicherheit noch der Freeway.
Whatever, Skier ausgeliehen und da es noch früh genug war - ne kleine Runde dreen.
Weils hell war, noch eine.
Weils hell war, noch eine.

Leihski wren neue Fischer RCS skate plus, also eigentlich exakt dasselbe was bei mir steht. Nur halt mindestens 10 Jahre jünger. Die Gleitfläche ist geähnlich, was ganz krass den Unterschied macht, ist dadas Gewicht. Man merkt den Ski am Fuß kaum, er sitzt, fährt extrem gut geradeaus (meine neigen bei langen Schrittten nach außen abzubiegen).
Das Gewicht macht mehr aus, als ich erwartet hätte, Kontrolle ist besser, Kante greift auch viel mehr. Hügel Hochspringen geht viiiel einfacher.
Wie auch immer, supr tip.

Wednesday Feb 27 #

7 PM

running (5x ca. 800m) 11:00 [5] 3.5 km (3:09 / km)
slept:9.0 shoes: Saucony Kinvara 8

Eigentlich wollt ich zum NHL-Spiel zu den Red Wings. Aber wie das in Amerika so läuft, sagen Leute Wochen vorher begeistert zu - man fragt sie kurz vor Feierabend und dann heißt es - äh, ne, sorry, ich hab doch garkeine Zeit, ich hab da irgendwas wo ich hin muss (was schon ewig feststeht). Naja, so kurzfristig gabs dann keine Tickets - und ich hatte bedingt Lust.
Insbesondere weil ich gelesen hab, dass der Ann Arbor Track Club die megaseltene Gelegenheit bietet an einem Workout in der Laufhalle der Michigan University teilzunehmen - 12$, was kostet die Welt, bin dabei!

da waren so 40 Leute, von bis, alles dabei. Einteilung in 3er Gruppen, 2 laufen jeweils locker, einer knallt mit dem Staffelstab so lang volle Hemme auf der Innenbahn bis er die zwei anderen wieder einholt.
Ich suchte mir das reale Vorbild von Eminem der mit Drogen und hartem Leben aufhörte (seit 3 Jahren Narkotika gg. Sport getauscht hat, trotzdem überall Muskeln, Tattoos und irgendwelches Metall hat) und so nen übelsten Streber-Sheldon (mit krassen Laufklamotten, übergeradem Rücken nem Laufkappi und homogenem Farbkonzept).

Slim Shady war selbstverständlich deutlich schneller als Sheldon (obwohl er lange Camouflage-Beinlinge trug) . Slim Shady und Pepa liefen ungefähr selbes Tempo.

Der Chef der Veranstaltung freute sich wie ein kleines Nilpferd, da seine Eltern Tschechen sind - er leider kein Wort spricht, aber gut fand wo ich herkomme. Der Facebookchef des Vereins war hin und weg davon, dass ich die schon längst geliked hab und andere konnten es nicht glauben, dass jemand von Deutschland zu denen kommt. Harhar.
War lustiger als Passivsport.

P.S. alles fing an bei 01:00 (a.m.) deutscher Zeit die ich noch intus hab.
Anschließend saß ich kurz auf dem Bett - auf einmal wachte ich Stunden später mit Jacke, Mütze etc. auf.

running 37:00 [1] 7.0 km (5:17 / km)
shoes: Saucony Kinvara 8

lockerploper.

Tuesday Feb 26 #

Note
slept:3.5

Verschiedene Dinge tun. Dies und das.
11 PM

running 44:00 intensity: (1:00 @2) + (8:24 @3) + (27:42 @4) + (6:54 @5) 10.04 km (4:23 / km) +11m 4:22 / km
ahr:151 max:183 shoes: Saucony Kinvara 8

Mal auf die schnelle nach Detroit fliegen.
Wenn man auf einmal minimal Platz für die Beine hat und der Flieger nicht ganz so laut wie der 747-Oldtimer ist, wird auf einmal alles entspannter.
Wer mal nen guten Film benötigt: "Vorstadtrocker"

Detroit ist noch größer und noch viel langweiliger als Kar-Marx-Stadt. Und das ist ein Problem. Hin und wieder gibts Fußwege, Parks trotz der extrem weitläufigkeit fast nirgendwo. Zufällig gibts in der Nähe vom Hotel einen Park, zumindest sieht es auf der Karte so aus. In Realität wars etwa so spannend wie in einer Flutrinne zu laufen. Immerhin. Da nirgendwo Schnee lag, hab ich die glatten, abgeranzten Sauconys angezogen, kurz drauf gab es unter jeder Brücke riesige Eisflächen (vom tropfenden/fließenden Wasser von oben, zig-Meter-mal-zig-Meter) und sobald ich auf den kleinen Pfad um den See abbog, lief ich auf einer perfekten Eisfläche. Daneben waren so ranzbüsche und null eis. Perfekt fürs Eislaufen, suboptimal für Kinvaras. Obwohl ich mein Kopf öfter auf den harten Boden aufschlagen sah, passierte nix. Außer dass mich fast riesengroße Hunde fraßen.
Alles gut, ein schöner Tag, insbesondere für Detroit.

https://www.strava.com/activities/2178068581/overv...

P.S. im Hotel angekommen, checkte genau vor mir eine riesengroße Busladung kleiner Eiskunstlaufmädels ein. So wie man amerikanische, kleine Möchtegernprinzessinen erwartet. quiekend in jede Richtung. Hing bestimmt mit den Eiswegen zusammen.

Monday Feb 25 #

6 PM

running 35:36 intensity: (17 @1) + (7:31 @2) + (27:48 @3) 6.76 km (5:16 / km) +43m 5:06 / km
ahr:124 max:144 slept:5.0 shoes: 361° Spinject

Heute hier, morgen dort.

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