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Attackpoint - performance and training tools for orienteering athletes

Training Log Archive: matti.

In the 7 days ending Jan 26:

activity # timemileskm+m
  Running8 4:51:54 40.54(7:12) 65.25(4:28) 238
  Dehnung/Blackroll4 1:25:00
  Schwimmen1 34:00 1.06(32:11) 1.7(20:00)
  Stabi1 29:34
  Lauf-ABC2 20:25 1.49(13:42) 2.4(8:31) 4
  Total14 7:40:53 43.09 69.35 242
  [1-5]10 6:15:53

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2:21
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MoTuWeThFrSaSu

Sunday Jan 26 #

Note

Saisonrückblick 2019. Besser später als nie. Aber ich schreibe ihn immer, auch für 2019. Es war einfach immer viel los in den letzten Monaten. Er ist offen, aber dennoch bewusst etwas diskret geschrieben. Es wäre sonst einfach zu verstörend.

Das war eine Saison, eigentlich zum Vergessen, aber ich komme damit inzwischen ziemlich gut klar. Los ging es letztes Jahr. Nachdem die komplette Erste Saisonhälfte 2018 durch Achillessehne mal wieder nicht stattfand und die Form Anfang des Sommers im Keller war, konnte ich mich für den Herbst mit weniger Problemen und qualitativem Training wieder halbwegs fit machen. 4. Platz bei der DM Mittel (ohne Toby 3.), 3. bei der DM Lang und 2. In der BRL gaben mir auch gut Motivation für 2019, auch wenn die Ergebnisse gerade beim Norwegenweltcup unter noch aufsteigender Form eher schlecht waren. Mir war klar, dass es aus privaten Gründen eh die letzte Saison werden wird. Ich brauche das nicht mehr länger. Seinen ganzen Urlaub für Trainingslager und internationale Wettkämpfe zu verbraten ist gerade für die Freundin eine Zumutung, weshalb klar war, dass nach 2019 Schluss sein wird. Die anschließende Nichtberücksichtigung für den Kader tat meiner Motivation dann auch keinen Abbruch, aber es signalisierte, dass man nur mit einem ganz kleinen Kreis arbeiten will zu dem ich nicht gehörte. Und damit ging eigentlich mein Leiden los. Der Informationsfluss von oben war trotz mehrmaligem Nachfragen um Kadermaßnahmen und Qualiläufe nahe null, eine Saisonplanung konnte bis in den Februar rein nur schwer stattfinden. Unangemessene Kommentare von Teilen des Trainerrates machten es nicht besser („Was, du meinst das wirklich ernst, dass du dich trotzdem für die WM qualifizieren willst“, „Wie kann das sein, dass Matti beim 3000m Test einige Kader schlägt.“) Keine motivierenden Worte, was sich auch hin und wieder leider in meiner Trainingsmotivation wiederspiegelte. Der März und April sind dann arbeitsmäßig eskalliert, das Training war dennoch OK. Aber spätestens als im Rahmen der Weltcupnominierung für Finnland Dinge wirklich ins stark unfaire und ausgrenzende gingen, war bei mir die Stimmung echt im Keller. Zum Finnlandweltcup bin ich mit gemischten Gefühlen gefahren, die sich vor Ort bestätigten. Ich kam mit der Führung innerlich absolut nicht mehr klar und habe mich zumindest mental durch die Tage sehr durchgequält, nach außen hin aber gut Miene gemacht. Auch wenn ich mir sportlich nur noch wenige Hoffnungen auf die WM machte, war für mich vor allem immer wieder eine Frage präsent: Möchte ich, sofern ich mich rein sportlich qualifiziere, überhaupt eine WM unter dieser Führung und von deren Ansichten ich mich in so vielen Punkten immer mehr distanziere laufen oder nicht? Die traurige Antwort war für mich leider NEIN. Da mein sportlicher Ehrgeiz und die Flugbuchung etwas anderes sagten, fand die WM-Quali dann für mich eher nach dem Motto „ich zieh das jetzt durch, weil ich es so angefangen habe und immer so wollte“ statt. Da die Teilnahme an Kadermaßnahmen (nicht wegen der Aktiven!) für mich inzwischen mehr Qual als Freude war, war für mich klar, dass ich keine Teilnahme an den Herbstweltcups anstrebe. Somit konnte ich nach der Quali, und das hält auch nach wie vor so an, für mich sagen, dass ich was die nahe Vergangenheit angeht mehr froh bin da raus zu sein, als der schönen Zeit nachzutrauern. Und dieser Fakt stimmt mich nach wie vor sehr bedenklich. Meine Kritik, die ich äußerte, wurde kleingeredet oder ignoriert. Was sich dann im Rahmen der Quali für die Herbstweltcups scheinbar abspielte (Hören und Sagen) war dann wieder mal die Krone auf der Krone auf der Krone...
Für den Herbst hatte ich mir daher andere Ziele gesetzt. Dresden Marathon. Der Ausgang ist bekannt. Die DM Mittel lief nicht schlecht, DM Lang und D-Cup war bei mir ein schwarzes Wochenende. Das Team-Wochenende in einem bis in die Führung hin wunderbaren und kameradschaftlichen Verein, war emotional und auch sportlich (sowohl auf eigener Seite als auch bei den anderen) ein voller Erfolg.
Jetzt heißt es aber nach vorne blicken und den Bundeskader zu vergessen. Bessern wird sich in mancherlei Hinsicht bestimmt nichts. Was das für mich sportlich heißt werde ich sehen. Im Nationalmannschaftstrikot sieht man mich auf jeden Fall nicht mehr. Für 2020 stehen auf jeden Fall schon einige sehr große Dinge an. Das wird ein spannendes Jahr.
2 PM

Running long 1:32:27 intensity: (20:18 @1) + (1:08:21 @2) + (1:12 @3) + (1:26 @4) + (1:10 @5) 20.05 km (4:37 / km) +220m 4:22 / km
ahr:130 shoes: NIKE Pegasus 35

Langtour alleine im Kaitzgrund. Es gibt Tage, da hat man das Gefühl es geht voran. Das Tempo war für das entspannte Laufgefühl sehr motivierend. Dienstag bei den Intervallen werden mich die Jungs zwar wieder zerschmettern, aber alles Schritt für Schritt. Der Winter ist noch lang.
5 PM

Dehnung/Blackroll 15:00 [0]

Saturday Jan 25 #

2 PM

Running warm up/down 12:43 intensity: (5:42 @1) + (7:01 @2) 2.81 km (4:31 / km) +3m 4:30 / km
ahr:123 max:135 shoes: Saucony Kinvara 9 - 2018

Lauf-ABC warm up/down 10:16 intensity: (8:29 @1) + (1:47 @2) 1.02 km (10:02 / km)
ahr:109 max:141 shoes: Saucony Kinvara 9 - 2018

Running intervals 23:21 intensity: (9:54 @1) + (8:52 @2) + (4:35 @3) 4.77 km (4:54 / km) +2m 4:53 / km
ahr:132 max:155 shoes: Saucony Kinvara 9 - 2018

12x30‘‘

Running warm up/down 15:04 intensity: (1:34 @1) + (13:30 @2) 3.38 km (4:27 / km)
ahr:131 max:141 shoes: Saucony Kinvara 9 - 2018

Dabei zufällig Tomi getroffen und ein Stück mit ihm zusammen gerannt.
3 PM

Dehnung/Blackroll 15:00 [0]

6 PM

Schwimmen 34:00 [2] 1.7 km (20:00 / km)

Mit Rinni in der neuen Freiberger 2.

Friday Jan 24 #

7 AM

Running 26:38 intensity: (1:17 @1) + (25:21 @2) 5.79 km (4:36 / km) +3m 4:35 / km
ahr:135 max:142 shoes: NIKE Pegasus 35

Arbeitsweg.

Thursday Jan 23 #

7 AM

Running 21:04 intensity: (2:56 @1) + (18:08 @2) 4.48 km (4:42 / km) +3m 4:41 / km
ahr:131 max:139 shoes: NIKE Air Zoom Vomero 13

Arbeitsweg.
5 PM

Running 32:50 intensity: (4:22 @1) + (25:02 @2) + (1:51 @3) + (1:35 @4) 7.7 km (4:16 / km)
ahr:134 max:163 shoes: NIKE Air Zoom Vomero 13

Von Arbeit direkt zum Training.
6 PM

Stabi 29:34 [2]

7 PM

Dehnung/Blackroll 40:00 [0]

8 PM

Running 17:35 intensity: (33 @1) + (17:02 @2) 4.06 km (4:20 / km)
ahr:139 max:145 shoes: NIKE Air Zoom Vomero 13

Nach Hause.

Wednesday Jan 22 #

5 PM

Running warm up/down 10:26 intensity: (6:39 @1) + (3:47 @2) 2.29 km (4:34 / km)
ahr:123 max:144 shoes: Saucony Kinvara 9 - 2018

6 PM

Lauf-ABC warm up/down 10:09 intensity: (6:50 @1) + (3:19 @2) 1.38 km (7:23 / km) +4m 7:17 / km
ahr:112 max:143 shoes: Saucony Kinvara 9 - 2018

Running tempo 30:52 intensity: (49 @1) + (2:55 @2) + (26:45 @3) + (23 @4) 8.01 km (3:51 / km) +8m 3:50 / km
ahr:151 max:158 shoes: Saucony Kinvara 9 - 2018

Running warm up/down 8:54 intensity: (1:18 @1) + (7:36 @2) 1.9 km (4:40 / km)
ahr:129 max:135 shoes: Saucony Kinvara 9 - 2018

7 PM

Dehnung/Blackroll 15:00 [0]

Tuesday Jan 21 #

Note
(rest day)

Hat nicht sollen sein heute. Amt —> Arbeit —> anderes Amt —> Arbeit —> 2. Mal anderes Amt —> Homeoffice —> kein Training.

Monday Jan 20 #

Note
(rest day)

Nach 11,5h Arbeit nicht mehr die Motivation gefunden die Beine etwas auf dem Rad zu lockern.

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